Dönz.
So weit man weiß

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Taschenbuch Hardcover



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Wie es dazu kam.

Zwei Generationen, zwei Nationen, zwei Kriege, zwei Brüder. Eine Familie.

Die Quelle für diesen Roman ist ein seltener Familienschatz aus Österreich: Artefakte, Dokumente, Fotos und 260 private Briefe aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, bereichert durch Berichte von Zeitzeugen.

Viele wandern um 1900 aus den Tälern des Montafons aus, aber nur wenige wagen sich bis ins ferne Paris. Katharina und Otto bauen sich dort ein Leben auf. Im Ersten Weltkrieg werden sie – die Ausländer – mit ihren vier Kindern für fünf Jahre in französischen Lagern interniert.  Doch sie kehren zurück nach Paris und bauen alles wieder auf.

Bald droht der Zweite Weltkrieg: Ein Sohn muss in der französischen Armée kämpfen und sein Bruder in der Deutschen Wehrmacht. Es beginnt ein Kampf ums Überleben im Montafon, in Paris und von der Maginot-Linie bis kurz vor Moskau.

Als der Krieg endlich endet, sucht die Familie den Frieden in der Heimat.

Aber in welcher?

„Dönz. So weit man weiß“ ist im lokalen Buchhandel und im Internet erhältlich.
Die ISBNs sind:

978-3-9504847-3-1 für das Hardcover
978-3-9504847-4-8 für das Taschenbuch
Oder Sie bestellen das Buch gleich hier

 

Fertigstellung und Erscheinung.

Wie die Geschichte entstand, ist hier beschrieben: Dönz – Die Geschichte

Und nein, es ist nicht so, dass ich meinem Großvater am Sterbebett versprochen hätte, seine Geschichte zu veröffentlichen. Vielmehr war es schon immer, sogar noch bevor ich zur Schule kam, klar, dass ich die Lebensgeschichte meines geliebten Großvaters einmal schreiben würde – wenn er erzählte, wenn ich ihn ausfragte, wenn er wie nebenbei Sätze fallenließ wie „I hon jo allig in Boda gschossa, dassi jo net min Bruader triff“.

Mit „Außer Haus“ wollte ich prüfen, ob ich „Roman“ überhaupt kann, und es hat funktioniert. Für ein Erstlingswerk war mir der Stoff meines Großvaters aber zu teuer, die Verantwortung auch der gesamten Familie gegenüber zu hoch. Jetzt aber habe ich es gewagt und hatte dabei wie immer wichtige und wertvolle Hilfe (auch von oben!).

Allen voran die Hilfe der Sponsoren, die auch diesmal wieder nicht allein finanziell, sondern auch mit Tipps, Ratschlägen und Empfehlungen geholfen haben; sehr wichtig war mir diesmal die mentale Hilfe eines Sponsors, der mir das Wesen und die Authentizität eines Montafoners erklärt hat – aber auch die Begeisterung jedes einzelnen, der den Stoff einfach heiß fand und mir schon allein mit seinem Gesichtsausdruck gezeigt hat, wie sehr ihn dieses Familienschicksal berührt.

Diesmal hat Tyark Thumann lektoriert: ein Freund, den ich vor 25 Jahren in Wien als Berufskollegen kennengelernt habe und der für mich einer der größten Sprachkünstler ist. Und einer der treuesten, loyalsten, verständnisvollsten Freunde. Und der Beweis, dass Frau und Mann dick befreundet „und nicht mehr“ sein können und dürfen. Tyark ist übrigens auch meine Kathy Turnman, die ich auch schon bei den richtigen Gelegenheiten angebracht habe.

Roland Haas, mein Herzensfreund, hat für „Dönz“ das Titelbild gestaltet und das Cover designt.

Nadine Kasper ist nicht nur ein Adlerauge als Korrektorin (die übrigens zwei Spaces zwischen zwei Wörtern auch auf dem Layout-Ausdruck erkennt – wie geht das bitte?!), sondern schon lange in meinem Herzen: als Jugendliche durfte ich sie babysitten und bin jetzt noch immer begeistert von ihr, in vielerlei Hinsicht. Danke Nadine!

Markus Steinacher hat mich auf die Idee des „Museum daheim“ gebracht. Und mein früherer Arbeitskollege (stolz!), Andreas Heissenberger, auf noch viel mehr … ich danke Euch dafür!

Als gewissenhafter Lektor kam Tyark für den letzten Schliff sogar extra von Ollersbach/Niederösterreich ins Ländle. Eine berauschende Woche mit mehreren Kulturterminen in Bludenz, im Klostertal und im Montafon, und ja, gearbeitet haben wir auch.

Der Upload erfolgte am 16. August 2021 um 9 Uhr.

„Ohne Geist ist Menschenwerk flüchtiger Staub“

schrieb Rosemarie Sebek, eine Schriftstellerin, der ich schon sehr oft unbekannt und dann durch fast mystische Zufälle endlich direkt begegnet bin. Als ich es las, war ich gerade mitten in der Arbeit zu „Dönz“ und war bis ins Mark getroffen. Warum, muss man, glaube ich, nicht erklären. Diese großartige Frau hat mir sofort erlaubt, dieses Zitat in meinem Buch aufzugreifen und ich bin nicht nur dankbar, sondern auch richtig stolz darauf. Danke, Rosemarie!

Glück. Großer Dank an alle, die mitgeholfen haben!

Ich freue mich über jeden einzelnen Leser und über Euer Feedback auf allen Plattformen, die Ihr kennt!

Viel Spaß bim Läsa!

Haben Sie Fragen, Wünsche, vielleicht Lob, hoffentlich keine Beschwerden, oder wissen Sie etwas zur Geschichte? Ich freue mich über Ihre Mail an GrohsFORMAT!

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass sich so wenige Leute damit beschäftigen.”
Henry Ford (1863-1947)
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